GESCHÄFT

RICHTLINIE FÜR SICHERHEIT AM ARBEITSPLATZ

Die Unternehmen AZULEJERA TÉCNICA, S.A., AZTECA GRES, S.L., AZTECA PRODUCTS & SERVICES, S.L.U. und AZTECA SERGRUP, S.L. definierten ihre Richtlinie zur Prävention gegen berufsbedingte Risiken als Leitlinie und Ziel im Hinblick auf die Verhütung von beruflichen Risiken und als Bestandteil der allgemeinen Unternehmenspolitik.

Grundpfeiler der Richtlinie zur Prävention gegen berufsbedingte Risiken:

– Das Unternehmen betrachtet die Sicherheit der Arbeitnehmer als Hauptziel gegenüber anderen wirtschaftlichen, finanziellen, kommerziellen oder produktiven Interessen.

– Es ist die Absicht des Unternehmens, die Gesetzgebung zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten einzuhalten.

– Alle Mitglieder des Unternehmens sind in die Prävention von Arbeitsrisiken eingebunden.

– Vorgesetzte sind für die Sicherheit des ihnen unterstehenden Personals verantwortlich. Es ist daher im Rahmen der jeweils ausgeführten Tätigkeit ihre Pflicht, die Regeln zur Prävention zu kennen und durchsetzen.

– Das Gremium für Beteiligung, Konsultation und Vertretung in Präventivfragen ist der Gesundheits- und Sicherheitsausschuss.

– Grundlagen für die Prävention sind Partizipation, Training und Information.

– Die oberste Maßregel zur Sicherheit am Arbeitsplatz besteht in der Vermeidung von Risiken und deren Bekämpfung an der Quelle.

– Individuelle Schutzmaßnahmen dienen als letzte Ressource. Kollektive Schutzmaßnahmen haben Priorität, sofern sie technisch gangbar und vernünftig sind.

– Es wird stets versucht, die Arbeit an die jeweilige Person anzupassen.

– Die verfügbaren technologischen Entwicklungen werden stets berücksichtigt.

– Gefahrenquellen werden durch Äquivalente ersetzt, die geringere oder keine Risiken bergen.

– Das Unternehmen ergreift alle Maßnahmen zur Schaffung eines förderlichen psychosozialen Klimas als Raum für positive zwischenmenschliche Beziehungen.

– Arbeitsplatz, Maschinen und Arbeitsmethodologie werden Analysen unterzogen, deren Zweck es ist, Unfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden, körperliche und geistige Ermüdung zu verringern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern.

Autorisiert am: 25. Oktober 2001

Ausgabe: 1